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Bayern: Hoeneß verrät, wie Bayern-Spieler gegen Kovac spielen



Sport Bayern-Präsident

Dann verrät Uli Hoeneß, wie Bayern-Spieler gegen Kovac waren

| Lesezeit: 2 Minuten

  Niko Kovac und Uli Hoeneß   Niko Kovac und Uli Hoeneß

Die Welt war noch in Ordnung: Niko Kovac (hinten) und Bayern-Präsident Uli Hoeneß im August 2019

Quelle: dpa / Peter Kneffel

In seinem letzten Heimspiel als Bayern-Präsident sah Uli Hoeneß, wie Interimstrainer Hansi Flick gegen den BVB triumphierte. Im "Fitnessstudio" erklärt der 67-Jährige dann, wie es zur Entlassung von Niko Kovac kam.

F für Bayern-Präsident Uli Hoeneß ist eine vorläufige Bindung an Hansi Flick nach dem erfolgreichen Start mit dem Interimstrainer ohne Alternative. "Eins ist klar: Nach einer so herausragenden Woche mit zwei überzeugenden Siegen kann man nicht sagen, dass wir Hansi Flick wegschicken und jemanden holen, der möglicherweise nur ein paar Monate arbeiten kann", sagte der Der 67-jährige Samstagabend im ZDF-Sportstudio nach dem 4: 0 des deutschen Rekords gegen Borussia Dortmund.

Der in der kommenden Woche scheidende Präsident gab auch bekannt, dass der Verein mit Cheftrainer Niko Kovac nach dem 1: 5 bei Eintracht Frankfurt vor einer Woche zum Handeln gezwungen war. Kovac hatte den Rückhalt im Team verloren. "Es gab sicherlich Strömungen in der Mannschaft, die den Trainer abweisen wollten. Deshalb hat die Führung entsprechend reagiert", sagte Hoeneß.

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Im Nachfolgeplan für Kovac gibt es "überhaupt keine Entscheidung", sagte Hoeneß. "In den Gesprächen, die in den nächsten Wochen anstehen, wird sicherlich auch zuerst über Hansi Flick gesprochen."

Mit den beiden Siegen in der Champions League gegen Olympiakos Piräus (2: 0) und gegen den BVB in der Bundesliga hat der Verein Zeit gewonnen, "dass er klar sein muss, was er will". Das Ziel muss eine "langfristige Lösung" sein, sagte Hoeneß: "Bis es zu einer kommt, halte ich Hansi Flick für keine schlechte Lösung."

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Karl-Heinz Rummenigge (r.) Und Uli Hoeneß genossen den Sieg der Bayern auf der Tribüne der Münchener Arena

Quelle: dpa / Matthias Balk

Gegenüber den Nachrichten Die Agentur dpa Hoeneß freute sich über das gute Ergebnis, um sich von seiner Zeit in Bayern zu verabschieden: "Die Mannschaft hat von der ersten bis zur letzten Sekunde herausragenden Fußball gespielt. So stellte ich mir meinen Rücktritt als Präsident vor. Die Mannschaft gab mir ein Geschenk, denn es ist besser, es nicht zu haben. "


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