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Nationalrat oder nicht? Weitere Unsicherheit über das Mandat von Philippa Strache



Auch zwei Tage vor der konstituierenden Nationalratssitzung ist noch unklar, ob Philippa Strache das Mandat annehmen wird oder nicht. Grundsätzlich hatte die Ehefrau des ehemaligen FPÖ-Vorsitzenden Heinz-Christian Strache diese Woche eine Entscheidung vor Augen. Auch am Montag war noch unklar, ob sie zurückgetreten ist oder als selbständiges Mitglied in das Haus einzieht.


  Strache hat diese Woche eine Entscheidung bekannt gegeben.

SN / APA / Archiv / ERWIN SCHERIAU

Strache hat diese Woche eine Entscheidung bekannt gegeben Sie sollte ihr Mandat annehmen. Eine gesetzliche Frist für die Entscheidung besteht ohnehin nicht. Erscheint Strache bei der Eröffnungssitzung nicht, kann sie ihr Mandat später noch annehmen. Sollte sich die Ehefrau von Heinz-Christian Strache für einen Mandatsverzicht entscheiden, wird ihr Sitz von Markus Tschank übernommen.

Trotz aller Meinungsverschiedenheiten mit der Partei verteidigte der FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky das hohe Gehalt von Philippa Strache. Sie habe den "erfolgreichsten Social-Media-Account im deutschsprachigen Raum aufgebaut", sagte er am Wochenende im ORF-Programm "Hohes Haus". Dort äußerte sich der stellvertretende Wiener Gemeindevorsteher Harald Stefan zur Spesenabrechnung von Heinz-Christian Strache. Es ist durchaus möglich, dass die Entscheidung vor 15 Jahren getroffen wurde.


Quelle: APA

Gepostet am 21.10.2019 um 02:47 Uhr auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/nationalrat-oder-nicht-weiter-unklarheit-ueber-philippa-straches-mandat-78032311


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