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AMD Epyc 7H12: Schnellere 64-Kern-CPU mit 280 W für Supercomputer



  AMD Epyc 7H12: Schnellere 64-Kern-CPU mit 280 W für Supercomputer
Bild: AMD

Der Serverprozessor AMD Epyc 7742 setzt mit 64 Kernen und 1

28 Threads neue Maßstäbe in Sachen Performance. Für den HPC-Bereich (High Performance Computing) schneidet AMD sogar noch besser ab: Mit dem Epyc 7H12 takten die 64 Kerne in Linpack rund elf Prozent mehr Strom. Die TDP steigt jedoch drastisch an.

Epyc 7H12: AMD taktet 64-Kerner für Supercomputer auf

Mit der gleichen Anzahl von 64 Kernen und 128 Threads taktet die spezielle CPU Epyc 7H12 mit 2,6 GHz in der Basis. Im Vergleich zum Epyc 7742 bedeutet dies einen um rund 16 Prozent höheren Basistakt von 350 MHz. Die TDP steigt jedoch von 225 Watt auf 280 Watt und damit um gut 24 Prozent. Laut AMD liegt der maximale 3,3-GHz-Turbotakt erneut 100 MHz unter dem Turbotakt des Epyc 7742. In der aktuellen Diskussion über teilweise nicht verfügbare Turbofrequenzen ist es wichtig, dass AMD angibt, dass der jeweilige Turbotakt von der Kühllösung abhängt . Beim Epyc 7H12 ist hierfür eine Wasserkühlung erforderlich.

Der Epyc 7H12 ist eine CPU-basierte Version der CPU-Generation Rome mit einer Zen-2-Chip-Architektur, die hauptsächlich für den Einsatz in Supercomputern entwickelt wurde. Zu den ersten Testern zählt der Hersteller Atos, der den Epyc 7H12 in der Plattform BullSequana XH2000 mit direkter Flüssigkeitskühlung (Direct Liquid Cooling) eingesetzt hat. Mit diesem System wurde die Leistungssteigerung im Linpack-Benchmark ermittelt.

Laut AMD wird der Epyc 7H12 von der französischen Supercomputer-Organisation Genci, dem IT Center for Science (CSC) in Finnland und dem norwegischen Uninett verwendet.

  Supercomputer mit Epyc
Europäischer Supercomputer mit Epyc (Bild: AMD)

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