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Das erste Elektroauto von Honda wird Anfang 2020 eintreffen



H Derzeit präsentiert onda in Deutschland sein erstes Elektroauto für den europäischen Markt als Prototyp. Die Serienversion des 3,90 Meter langen viertürigen Kleinwagens, der einfach "e" heißt, feiert im September auf der Frankfurter Automobilausstellung ihr Debüt. Im Frühjahr 2020 rollen die ersten Fahrzeuge zum Kunden basiert auf einer neuen, speziell für den Elektroantrieb ausgelegten Plattform und verfügt über einen Hinterradantrieb. Bei den technischen Details ist Honda noch verdeckt und verrät nur, dass der Elektromotor des Viersitzers mehr als 100 PS leisten soll und ein Drehmoment von mehr als 300 Newtonmetern liefern soll. Dynamische Fahrleistungen und ein Wendekreis von weniger als neun Metern sind versprochen.

Honda sieht die Zukunft batteriebetriebener Autos nur im städtischen Umfeld. Daher entschieden sie sich für ein ultrakompaktes Auto mit einer relativ geringen Reichweite von etwa 200 Kilometern im Vergleich zu anderen Herstellern. E-Fahrzeuge. Die Kapazität der Unterflurbatterien beträgt 36 kWh und der Stromverbrauch 1

8 bis 20 kWh pro 100 Kilometer. Der Honda e will designorientierte junge und junggebliebene Städter ansprechen. Sie sollten über das nötige Bargeld verfügen, da die Preise, obwohl noch nicht festgelegt, voraussichtlich nicht bei satten 35.000 Euro beginnen werden.

Mit seinem puristischen Design im Retro-Stil zitiert das 1,5-Tonnen-Stadtauto die erste Civic-Generation von 1972. Auffällig sind die körpereigenen, ausziehbaren Türgriffe in den Vordertüren; Das sieht nicht nur schick aus, sondern verbessert auch die Aerodynamik. Auch Spiegel suchen vergebens. Stattdessen verfügt die e serienmäßig über zwei hochauflösende Kameras, die ihre Bilder in Echtzeit auf zwei Sechs-Zoll-Bildschirme im Innenraum übertragen. Mit einer Weitwinkelansicht kann der Fahrer sein Sichtfeld erheblich erweitern und tote Winkel um bis zu 50 Prozent reduzieren.

  Mit seinem puristischen Design im Retro-Stil zitiert das 1,5-Tonnen-Stadtauto die erste Civic-Generation von 1972





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Auch im Innenraum geht Honda neue Wege. Das Armaturenbrett wird durch drei horizontal angeordnete, volldigitale Bildschirme ersetzt, die zusammen mit den beiden rechts und links von den Kamerabildern angeordneten Monitoren die gesamte Fahrzeugbreite einnehmen. Gedämpfte Farben, Einsätze in Holzoptik vor dem Doppelspeichenlenkrad und in der Mittelkonsole sowie Stoffe aus der Möbelindustrie schaffen eine wohnliche Lounge-Atmosphäre. Fahrer und Beifahrer haben viel Platz auf bequemen Sitzen, dahinter ist es sogar nach oben hin enger, wie ein erster Sitztest zeigt. Zum Kofferraumvolumen macht Honda noch keine Angaben. Die Rückenlehne der einteiligen Rückbank kann jedoch nach vorne geklappt werden, es entsteht eine ebene Fläche, die für den Wochenendeinkauf ausreichen sollte. Neben einem 12-Volt-Stromanschluss bietet das e unterhalb des virtuellen Cockpits auch eine 230-Volt-Haushaltssteckdose.

Das erste Elektroauto von Honda wird über eine Ladebuchse in der Motorhaube geladen. Durch schnelles Aufladen sollen sich die Akkus in einer halben Stunde zu 80 Prozent füllen lassen, die Haushaltssteckdose dauert den Vorgang zu 100 Prozent acht bis zehn Stunden. In Europa sollen im kommenden Jahr rund 5.000 Einheiten verkauft werden, davon allein 1.500 für Deutschland.

Mit dem e gibt Honda seiner Elektromobilitätsstrategie einen Schub. Die nächste Generation des Kleinwagen-Jazz wird 2020 mit demselben Hybridsystem ausgestattet sein, das bereits im heutigen Honda CR-V Hybrid zum Einsatz kommt. Bis 2025 werden alle in Europa neu verkauften Honda-Modelle mit einem Elektroantrieb ausgestattet.


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