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Die großen Einkäufe: Deutschland liebt den Supermarkt



E Als der Lieferant an der Tür klingelt, bringt er die frische Ware ins Haus: Bananen, Birnen und Brot darauf, Käse, Kohlrabi und die Kichererbsencreme weiter unten in der Schachtel. Was der Kunde vor ein oder zwei Tagen im Internet bestellt hat, steht jetzt im Kühlschrank – und der wöchentliche Einkauf ist in kürzester Zeit erledigt.

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<p class= Allein: Das spielt in Deutschland kaum eine Rolle. Wer Obst, Gemüse, Milchprodukte oder Tiefkühlkost kauft, zieht den Einkaufswagen lieber durch den Laden, sucht in den Regalen nach Einkäufen, kommt an der Kasse an, packt alles in Tüten und trägt sie selbst mit. Nur ein Prozent des Umsatzes im Lebensmitteleinkauf ist Teil des Online-Geschäfts.

Die Menschen kaufen weiterhin so ein, wie sie es bisher getan haben – obwohl die Möglichkeit wächst, frische Produkte von Äpfeln über Zucchini im Internet zu bestellen. In Deutschland gibt es an vielen Orten Online-Anbieter von Obst, Gemüse und Milchprodukten: Die Supermarktkette Rewe ist in mehr als 75 Städten aktiv, der Online-Händler Amazon in Berlin, Potsdam, Hamburg und München – und Bringmeister von Edeka in Berlin und München . Get-Now liefert als Partner der Handelsgruppe Metro in Berlin, München, Düsseldorf, Neuss, Essen und Frankfurt sowie Picknick in Nordrhein-Westfalen.

Kleine Anschaffungen lohnen sich noch nicht.

Aber für die Bequemlichkeit, ein Internet zu bestellen, will kaum jemand mehr Geld ausgeben. "Der Deutsche hat den Preis erfunden", sagt Gerrit Heinemann, Professor an der Hochschule Niederrhein und Kenner der Digitalisierung im Handel. Die Käufer in diesem Land sind normalerweise kostenbewusst, was sich in niedrigen Preisen im Lebensmitteleinzelhandel niederschlägt.

Dies erschwert es den Lebensmittelanbietern, die Lieferkosten zu kompensieren. Mehrere Unternehmen erheben eine Zustellgebühr, die bei Rewe bis zu 5,90 € beträgt. Für Amazon Prime-Kunden, die jährlich 69 Euro zahlen, wird für Amazon Fresh eine monatliche Gebühr von 9,99 Euro erhoben. Get-Now liefert Metro-Produkte zum Verkaufspreis und kostet 3,99 € pro Fahrt. Beträgt der Warenwert 40 Euro oder mehr, wird die Gebühr storniert, was große Kunden bevorzugt.

Auf dem kleinen Online-Lebensmittelmarkt sind Amazon und Rewe die größten Anbieter mit einem niedrigen dreistelligen Millionenumsatz pro Jahr. Beide erfordern einen Mindestbestellwert von 40 Euro oder mehr. Davon ausgenommen sind kleinere Einkäufe, die den Großteil der Lebensmitteleinkäufe ausmachen. "Lieferkosten oder -beschränkungen akzeptieren die Deutschen nicht, da Zalando behauptet hat, dass dies alles nichts kostet", sagt die Einzelhandelskauffrau Sascha Berens vom Kölner EHI Retail Institute.

Für viele Kunden ist der beste Weg zum Einkaufen der beste Weg: Supermärkte sind an vielen Orten zu finden, die Route ist oft kurz oder ländlich, meistens auf der Strecke. Die Filialdichte ist in Deutschland im europäischen Vergleich hoch.


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