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Ersetzung des CFO? Die Deutsche Bank will das Top-Management austauschen



Die bevorstehende Unternehmensumstrukturierung wirft bei der Deutschen Bank einen Schatten. Die größte deutsche Bank plant offenbar eine Neuorganisation ihres Top-Managements. Die Aktie reagiert.

In der krisengeschüttelten Deutschen Bank   DEUTSCHE BANK AG NA O.N. Aktie "title =" DEUTSCHE BANK AG NA O.N. Aktie "/> </span> Teile des Managements könnten innerhalb der nächsten Wochen ausgetauscht werden, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf eine mit der Angelegenheit vertraute Person. </p>
<p>  Laut dem Bericht erwägt Geschäftsführer Christian Sewing die Ablösung des Chefs James von Moltke, Finanzbeauftragter, Investmentbanking-Chef Garth Ritchie, ist möglicherweise ebenfalls erleichtert, und es gibt Spekulationen darüber, wie eine "schlechte Bank" und eine schwankende Kapitalrendite geplant werden sollen eines möglichen Ausstiegs aus dem CFO vorübergehend um 2,7 Prozent gestiegen und damit mehr als der Leitindex DAX. </p>
<h3>  Investmentbanking wird Chefsache </h3>
<p>  Laut einem Bericht des "Manager Magazins", CEO der Deutschen Bank Sewing erwägt, Investment Banking zu übernehmen Der Problembereich könnte möglicherweise zur obersten Priorität werden, schreibt die Zeitschrift mit Hinweis auf Insider. Sewing diskutiert derzeit den Schritt mit Vertrauten Die tatsächliche Übernahme der Abteilung hängt auch vom Zuschnitt des Gerätes nach dem geplanten Umbau ab, schreibt das "Manager Magazin". Eine endgültige Entscheidung war noch nicht gefallen. Insidern zufolge ist die Doppelrolle als CEO und Investmentbank-Chef aber die wahrscheinliche Lösung, schreibt das Papier. </p>
<h3>  Spekulationen über eine schlechte Bank </h3>
<p>  Im Rahmen der geplanten Unternehmensumstrukturierung könnte die Deutsche Bank Milliarden von Wertpapieren loswerden. Insbesondere langfristige Derivate, bei denen in jüngster Zeit nur geringe Einnahmen erzielt wurden, die in einer internen Abwicklungseinheit ("Bad Bank") in Höhe von bis zu 50 Milliarden Euro ausgelagert oder verkauft wurden, berichteten zuvor in der "Financial Times" über die Vertraute Personen. Ende März 201<div class=

9 hatte die Bank den Marktwert ihrer Derivate auf 331 Milliarden Euro geschätzt – die Bilanzsumme der Bank belief sich auf 1,44 Billionen Euro.

Gewinnziel laut Analysten nicht mehr realistisch

Darüber hinaus soll sich das "Handelsblatt" der Deutschen Bank von ihrem Renditeziel verabschieden. Im Juli will die Bank die Anleger darauf vorbereiten, die versprochenen vier Prozent des materiellen Eigenkapitals in diesem Jahr nicht einzuhalten, schreibt das Handelsblatt unter Berufung auf zwei mit dem Fall vertraute Personen. Grund ist die Konzernumstrukturierung. Dies würde jedoch mittelfristig höhere Renditen ermöglichen, zitierte das Handelsblatt einen der Insider.


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