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Hausbesitzer erschießt drei Teenager in seinem Vorgarten



In den USA hat ein Hausbesitzer auf mutmaßliche Einbrecher geschossen. Die Teenager befanden sich auf seinem Grundstück – in Georgien sind Gesetze in Kraft, die seine Tat als Selbstverteidigung ansehen könnten.

Ein Hausbesitzer in Georgia schlug drei Jugendliche in seinem Vorgarten bei einer Schießerei. Die maskierten Teenager seien am frühen Montagmorgen in Conyers in der Nähe von Atlanta auf einem privaten Grundstück gelandet, um in das Haus einzubrechen, sagte der örtliche Sheriff. Als die drei Bewohner die Eindringlinge setzten, zog einer der Jugendlichen eine Waffe und schoss mehrere Schüsse ab. Nach Angaben der Ermittler schoss der Hausbesitzer zurück.

Hausbesitzer hatte eine halbautomatische Waffe

Nach Angaben des Sheriffs wurden die mutmaßlichen Eindringlinge verwundet und starben später an ihren Verletzungen ̵

1; einer am Tatort, die anderen beiden im Krankenhaus. Die Bewohner des Hauses blieben nach Angaben ungeschützt. Die Jugendlichen sollen zwei 16-Jährige und einen 15-Jährigen gehandelt haben. Laut dem Fernsehsender WSB waren zwei von ihnen Brüder. Alle drei sollen in Conyers gelebt haben.

Ein Nachbar sagte dem WSB, er habe am frühen Morgen jemanden schreien hören: "Hilf mir, hilf mir, ich sterbe!" Ein anderer Anwohner berichtete der Station, dass er zum ersten Mal fünf Schüsse von einer Pistole gehört hatte, wonach jemand mit einem Sturmgewehr das Feuer eröffnet hatte. Den Nachbarn zufolge soll der Hausbesitzer ein Lastwagenfahrer sein, der über eine halbautomatische Waffe verfügt und seine Mutter außerordentlich gut schützt.

Erlaube Stand-your-Ground-Gesetzen, Angreifer zu töten.

Die Ermittler teilten mit, dass es bisher keine Festnahmen gegeben habe. Die mutmaßlichen Opfer des Raubüberfalls und die Nachbarn wurden ausführlich befragt. Dem Sheriff zufolge könnte dies ein Fall der Selbstverteidigung sein.

In vielen US-Bundesstaaten gelten sogenannte Stand-Your-Ground-Gesetze. In Georgien ist es grundsätzlich zulässig, einen Angreifer zu töten, wenn das Opfer befürchten muss, dass der Angreifer sich selbst oder andere Personen ernsthaft verletzen könnte. Es gibt jedoch Ausnahmen, unter anderem kann das Opfer den Angriff nicht provoziert haben.


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