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Nach Konflikten mit der SEC: Tesla baut Verwaltungsrat um



T esla baut seinen Verwaltungsrat um. Vier seiner Mitglieder verlassen das Unternehmen, teilte der amerikanische Elektroauto-Bauer am Freitagabend mit. Damit wird der Verwaltungsrat des Unternehmens auf sieben Direktoren verkleinert. Allerdings muss die Jahreshauptversammlung im Juni den Änderungen noch zustimmen.

Der Verwaltungsrat ist unter anderem für die Kontrolle des Vorstandes zuständig, auch für die von Tesla-Chef Elon Musk. Einige Beobachter sind der Ansicht, dass der Rat in den vergangenen Monaten nicht immer gelungen ist. So wirft ein Pensionsfonds, der Verwaltungsrat vor, seine Pflichten gegenüber den Aktionären zu verletzen. Der Pensionsfonds versucht, einen Twitterverbot für Elon Musk zu erwirken.

Konflikt mit der SEC

Der hatte mit verschiedenen Tweets immer wieder für das Aufsehen gesorgt die entsprechenden Finanzierung gesichert haben. Das war offenbar nicht der Fall. Die amerikanische Börsenaufsicht SEC hatte ihn daraufhin verklagt.

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Tesla werde 2019 500.000 Fahrzeuge produzieren. Später, die nur 400.000 Stück ausgeliefert werden. Musk argumentiert, die Information sei nicht neu – die SEC widerspricht: Später kam es heraus, dass Musk seine Tweets stimmt. Ein Richter entschied vor einigen Tagen, dass die SEC und ihr Konflikt bis zum 25. April beilegen sollen. 19659007 Zwei der Direktoren, Brad Buss und Linda Johnson Rice werden in diesem Jahr verlassen, die beiden Musk-Freunde und Tesla-Investoren Antonio Gracias und Steve Jurvetson im kommenden Jahr. wie aus den Unterlagen hervorgehen, die das Unternehmen bei der Börsenaufsicht einreichte. Für die Aufsicht von Elon Musk ist ab sofort nicht mehr Gracias, sondern seit vielen Jahren Verwaltungsrat-Chefin, die Australierin Robyn Denholm, zuständig, schreibt die „Financial Times“.

Der Elektroauto-Bauer schreibt in der Mitteilung an die SEC, dass der Umbau „den Anteil neuer Direktoren“ soll, die „Perspektiven von außen“ einbringen. Elon Musk verliert laut „FT“ damit langjährige Vertraute. Außerdem wird Tesla die Diversität verbessern und die Mitglieder des Verwaltungsrats in das Unternehmen einbringen können, als auch bei anderen börsennotierten Unternehmen der Fall sei.


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