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Notre Dame-Marke: Natascha Ochsenknecht bekommt Gegenwind für Aussage – "Selten dumm"



Natascha Ochsenknecht kommentierte Notre-Dame.

© dpa / Jens Kalaene

Obwohl sie ihre Worte nie zerhackt hat, sind die Kommentare von Natascha Ochsenknecht zur Katastrophe um Notre-Dame viel zu weit.

Paris / Berlin – Das Feuerdrama um die französische Kathedrale Notre-Dame sorgte weltweit für Bestürzung. In kürzester Zeit kam eine Spende von mehreren hundert Millionen Euro für ihren Wiederaufbau zusammen. Aber genau dafür hat Natascha Ochsenknecht keine Sympathie.

Natascha Ochsenknecht: Spendenbereitschaft für Notre-Dame traurig

"Schon traurig, dieses Bild …", schreibt Natascha Ochsenknecht auf ihrem Instagram-Account zu einem Bild der brennenden Kirche. Noch trauriger ist jedoch, dass "in kürzester Zeit mehr als 700 Millionen Euro Spendengelder für den Wiederaufbau gesammelt wurden".

Was zunächst auf Empörung und Unverständnis treffen sollte, rechtfertigt der 54-Jährige schon einige Zeilen später. Für sie ist klar: "Die Menschen sollten zuerst kommen."

Selbstverständlich muss auch Kulturgut geschützt und unterstützt werden, aber "in der Welt hungern die Menschen, weil es kein Geld gibt".

Shit-Storm für Natascha Ochsenknechts provokativen Posten

Mit diesen provokativen Aussagen wurde Ochsenknecht in die sozialen Medien gepusht. Einige ihrer Fans teilen ihre Meinung und stimmen ihr zu.

"Ich sehe es wie Natascha Ochsenknecht!", Heißt es zum Beispiel in den Kommentaren oder "Danke für Ihren Mut!" So viele Nutzer zeigen auch wenig Verständnis für die hohen Spenden für den Wiederaufbau eines Gebäudes. Denn nur für hungernde, alte oder kranke Menschen gibt es kein Geld.

Gleichzeitig muss Ochsenknecht aber auch scharfe Kritik für ihren Posten nehmen. Einige finden ihren Kommentar einfach umwerfend und unverständlich, weil eine Kathedrale wie Notre Dame als Symbol unserer Identität nicht überschätzt werden kann. Andere verwenden ihre Worte nur für "grundlose Polemiken" oder "selten dumme Kommentare".

"Tu was!", Wird Ochsenknecht gefragt. "Kritik ist einfach, aber das Einschalten des Gehirns ist schwer." Sie wird auch der Berechnung vorgeworfen: "Das einzige, was Sie interessiert, ist, dass dieser Kommentar viral wird."

Die ganze Welt ist solidarisch mit Paris

Für die Rekonstruktion des französischen Kulturerbes steht die ganze Welt vor den Parisern. Es wird von einer riesigen Spendenwelle in Milliardenhöhe getragen, sodass die Kathedrale innerhalb von fünf Jahren wiedereröffnet werden konnte.


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