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Samsung Galaxy S: Das Smartphone-Modell des Galaxy S10



  Galaxy S Smartphones von Galaxy S bis Galaxy S9 | (c) Samsung

Samsung Galaxy S-Smartphones – vom ersten Modell der Serie bis zum Galaxy S9 (Plus). | (c) Areamobile

  Samsung Galaxy S-Familie | (c) Areamobile

Das erste Mitglied der illustren S-Serie ist das Samsung Galaxy S mit der Typenbezeichnung I9000. Es kam im Juli 2010 auf den Markt und galt als eine der wenigen echten Alternativen zum damaligen iPhone 4. Das liegt nicht zuletzt an dem leistungsstarken Chipsatz. Im Gegensatz zu den meisten Konkurrenten setzte Samsung nicht auf einen Qualcomm-Chipsatz, sondern auf einen eigenen Hummingbird-Prozessor in Kombination mit 51

2 MB RAM. Sein PowerVR SGX540 war sogar noch leistungsfähiger als die GPU des Apple-Chipsets, das ebenfalls von Samsung gebaut wurde und als Modell für den Hummingbird hätte dienen sollen. | (c) Areamobile

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Einer der Vorteile gegenüber dem Apple-Produkt wurde von den Fans als Super AMOLED-Bildschirm angesehen, der mit 4 Zoll und einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln zu den besten seiner Klasse gehörte. Das Topsmartphone bot bereits alle relevanten Standards wie GPS, WLAN n, Bluetooth 3.0 und eine Kamera mit 5 Megapixel, die auf LED-Blitz verzichten musste . Im Test des Samsung Galaxy S haben wir das tolle Display, den leistungsstarken Prozessor und die einfache Bedienung mit der Touchwiz-Schnittstelle gelobt. Außerdem war das Galaxy S günstiger als das iPhone 4 und ohne Toggle-Vertrag zu bekommen. Kritik gab es vor allem für das Kunststoffgehäuse und die verschiedenen Softwarefehler. | (c) Areamobile

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Das Betriebssystem lief ursprünglich Android 2.1 auf dem Galaxy S, jedoch war das Gerät sehr moddingfreundlich und es gab zuletzt neben CyanogenMod und zahlreichen anderen benutzerdefinierten ROMs auch Android 5.1 Lollipop mit der Android-Laufzeit (ART) statt Dalvik, was spürbare Geschwindigkeitsvorteile brachte. Die gute Modifizierbarkeit ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass Samsung auch das spätere, stark auf dem Galaxy S basierende Google Nexus S aufbaute, das als Entwicklergerät diente und somit zwangsläufig viele Freiheiten bieten musste. Die Flossen scheinen anscheinend auch im Galaxy-Modell mit einem. Ableger des Samsung Galaxy S waren das Samsung Galaxy S Plus, das Galaxy S Advance und das Galaxy S Duos. | (c) Areamobile

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Ein Jahr später brachte Samsung das Galaxy S2 mit der Bezeichnung I9100 auf den Markt. Als Material verwendete Samsung weiterhin Kunststoff, entwickelte jedoch die optisch etwas höhere Qualität. Das Display wuchs nicht nur bei gleicher WVGA-Auflösung auf 4,3 Zoll, sondern auch im S2 wurde erstmals die Super AMOLED Plus-Technologie eingesetzt, die nicht nur bessere Farben bei geringerer Dicke und geringerem Stromverbrauch bot, sondern zuvor auch RGB statt Pentile-Matrix mit ihrer niedrigeren Subpixelzahl. Als Ergebnis war die nominale Schärfe höher als bei den meisten normalen Super AMOLEDs. Das Laufwerk war der erste Samsung-Chipsatz mit Exynos-Bezeichnung, der Exynos S5PV310 mit zwei Kernen. | (c) Areamobile

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Der Arbeitsspeicher wurde auf 1 GB erhöht, die Standardspeichergröße war 16 GB. Darüber hinaus hat das Samsung Galaxy S2 microSD-Speicherkarten mit bis zu 64 GB erworben. Der Rest der Ausrüstung war im Wesentlichen identisch mit dem Vorgänger, aber die Kamera bot jetzt 8 Megapixel mit einem großen Sensor (Pixelgröße 1,28 μm) und einem LED-Blitz. Die Hauptkamera zeichnete erstmals 1080p-Videos auf. | (c) Areamobile

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Im Test des Samsung Galaxy S2 haben wir das hervorragende Gesamtpaket mit einem sehr schnellen Prozessor, viel RAM, einem großen internen Speicher, einem knappen Akku und einer großartigen Kamera mit Full-HD-Videos gelobt. Leichte Kritik brachte das Modell jedoch für seine labbigen Akkudeckel und die geringe Displayauflösung ein. Von der S2 gab es zahlreiche Varianten, die wichtigste war das Galaxy S2 LTE mit gleichnamigem LTE-Modul, größerem Display, NFC und höherer Taktrate. 2011 kam auch das erste Note-Modell auf den Markt, das etwas höher lag als die S-Serie und wegen der Größe des Bestsellers den Augenbrauen widersprach. | (c) Areamobile

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2012 folgte das Samsung Galaxy S3, das in Deutschland die Bezeichnung I9300 anführte. Samsung verwendet immer noch Polycarbonat als Material, Samsung hat sich jetzt für fließende Kurven und Hochglanz im Design entschieden. Bei Hardware, aber vor allem der Software, legt Samsung ein paar Schippen nach. So wuchs das Display auf 4,8 Zoll, aber Samsung behielt die einfache HD-Auflösung bei. Der Prozessor war ein Exynos 4412 mit vier Kernen und einer Taktfrequenz von 1,4 GHz, anfangs waren nur 1 GB RAM vorhanden. Der geringe Speicher war beim S3 später fatal, ein Update auf Android 4.4 wurde wegen zu wenig Speicher für die Samsung-Benutzeroberfläche Touchwiz und Android 4.4 nicht mehr ausgeliefert. LTE fehlte die ersten Versionen des S3 und war erst Ende 2012 verfügbar. Diese späteren Versionen des S3 hatten dann 2 GB RAM, aber kein UKW-Radio mehr. | (c) Areamobile

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Insbesondere mit der Software hat Samsung ein echtes Feuerwerk auf dem Galaxy S3 abgefeuert. Funktionen wie Smart Stay, bei dem die Anzeige des Smartphones aktiv bleibt, solange der Benutzer darauf schaut, oder die Gesichtserkennung für Fotos (Buddy Photo Share) oder spezielle Scrolling-Listen oder im Browser wurden zuerst auf dem Galaxy S3 ausgeführt. Es war jedoch nicht alles überzeugend. Im Test des Galaxy S3 kritisierten wir den neuen Sprachassistenten S Voice als nahezu unbrauchbar. Die Geschwindigkeit des Prozessors, das großartige Display und der enorme Gesamtspeicher sowie die starke Batterie wurden jedoch gelobt. | (c) Areamobile

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Die Flut von Softwarefunktionen wurde ebenfalls gutgeschrieben – Sie können sie zwar verwenden, müssen dies aber nicht. Die wichtigste Modifikation des Galaxy S3 war das Samsung Galaxy S3 Mini, eine geschwächte Form des großen Topmodells mit gleichem Design. Die Minis sollten die Mobilfunkbranche für die nächsten Jahre begleiten. | (c) Areamobile

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Ende April 2013 war das Samsung Galaxy S4 in Deutschland erhältlich. In puncto Design zielte Samsung eindeutig auf den Vorgänger ab und setzte wieder Polycarbonat ein, baute das Design jedoch in einigen Bereichen raffiniert auf. Technisch gab es von allem etwas mehr – so wuchs das Display auf 5 Zoll und zum ersten Mal in der S-Serie gab es Full HD als Auflösung, was den nominalen Fokus auf über 400 PPI katapultierte. Es war jedoch immer noch durch die Pentile-Matrix in der Super AMOLED-Anzeige eingeschränkt. Samsung hatte bereits auf das Galaxy S3 von Super AMOLED Plus verzichtet. Bei Samsung wurde das Verhältnis von Display zu Gehäuse stark verbessert. Ebenfalls neu war ein IR-Blaster, der das Smartphone zur universellen Fernbedienung machen sollte. | (c) Areamobile

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In Europa setzte Samsung den Qualcomm Snapdragon 600 mit sechs Kernen als Chipset ein, später gab es Versionen mit dem Snapdragon 800. Im Gegensatz zu früheren Verfahren war der Exynos 5 mit seinen acht Kernen für den asiatischen Raum reserviert. Die Kamera konnte nun Bilder mit 13 Megapixel aufnehmen und Videos in Full HD aufnehmen. Der Arbeitsspeicher betrug von Beginn an 2 GB. | (c) Areamobile

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Es gab viele neue Funktionen in der Software. Obwohl Touchwiz / Nature UX wieder auf Android 4.2.2 aufgelegt wurde, kam es zu Funktionen wie "Smart Pause", bei der ein Video automatisch angehalten wird, wenn der Benutzer nicht gesucht hat oder Luftgesten per IR-Erkennung zeigt, bei denen Sie das Display nicht berührt haben Neu fanden sich darüber hinaus einige Features der Galaxy Note-Serie auf dem Galaxy S4, zum Beispiel Air View, mit deren Hilfe Sie beispielsweise Ordner durchsehen können, indem Sie den Mauszeiger über den Bildschirm bewegen. Leider funktionierte nicht alles so perfekt wie versprochen und die schiere Flut von Möglichkeiten brachte den Benutzer fast um. Das haben wir im Test des Galaxy S4 damals kritisiert – ebenso wie das Kunststoffgehäuse. Die Hardware haben wir jedoch als Speerspitze der damals möglichen erklärt.

Varianten des Samsung Galaxy S4 waren unter anderem eine spezielle Google Play Edition, das Galaxy S4 Mini, das Outdoor-Smartphone Galaxy S4 Active und das Kamera-Smartphone Galaxy S4 mit 10-fach optischem Zoom. | (c) Areamobile

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Mit dem Samsung Galaxy S5 kehrte der Hersteller dem schlanken, schlanken Design den Rücken zu und entschied sich für einen leicht gummierten, abnehmbaren Rücken, der wie ein Golfball aussieht. Insgesamt war das Galaxy S5 also handlicher, auch wenn es in bestimmten Farben mit einem Heftpflaster verglichen werden musste. Neu war die Wasserdichtigkeit nach IP67, wie schon beim Vorgänger gab es wieder einen IR-Blaster. Das Display wuchs moderat auf 5,1 Zoll, Technologie (Super-AMOLED) und Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) wurden vom Vorgänger übernommen. Das Laufwerk in Deutschland diente erneut einem Qualcomm-Modell, nämlich einem Snapdragon 801 mit vier Kernen und einer Taktfrequenz von bis zu 2,5 GHz. Darüber hinaus hat Samsung das Galaxy S5 mit 2 GB RAM ausgestattet. Zum ersten Mal gab es USB 3.0 in einem Smartphone. | (c) Areamobile

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Neu waren mehrere Sensoren wie ein Fingerabdrucksensor und ein Herzfrequenzmonitor. Der Fingerabdrucksensor wurde in den Home-Button integriert, der wie bei den Vorgängermodellen unter dem Display platziert wurde. Er konnte nicht nur gedrückt werden, sondern der Benutzer musste wie in älteren Notizbüchern mit dem Finger übermalen. Dies funktionierte ziemlich passabel, war aber unpraktisch. Immerhin könnte man mit bestimmten Dienstleistern wie Paypal oder im Samsung Store damit bezahlen – im Gegensatz zum Google Play Store. Das Herzfrequenzmessgerät und der Schrittzähler dienten dagegen dem neuen Hobbypferd von Samsung: Fitness. Neben einer Menge neuer Software wurde Samsung Health eingeführt, durch die der Benutzer seine sportlichen Anstrengungen besser überwachen kann. | (c) Areamobile

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Die Einführung der Regionssperre sorgte zunächst für große Aufregung. Unter normalen Umständen konnten Smartphones in Asien nicht billig gekauft und in Europa verwendet werden. Im Test des Galaxy S5 lobten wir die hohe Geschwindigkeit, das großartige Display, die exzellente Kamera, den langlebigen Akku und die neue IP-Zertifizierung. Die Hauptvarianten des S5 waren das Galaxy S5 Active und natürlich das Galaxy S5 Mini. | (c) Areamobile

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Ab April 2015 waren das Samsung Galaxy S6 und – brandneu – das Samsung Galaxy S6 Edge verfügbar. Samsung teilte erstmals sein Topmodell, wobei die Technologie weitgehend identisch war. Stattdessen unterschieden sich die beiden Modelle hauptsächlich in der Darstellung und damit im Design. So hatte der S6 Edge eine minimal größere Batterie (2.600 statt 2.500 mAh) und vor allem eine stark abgerundete Anzeige an der Seite, auf der beispielsweise ein direkter Zugriff gespeichert werden konnte. | (c) Areamobile

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Im Vergleich zu seinen Vorgängern war das normale Samsung Galaxy S6 vor allem im Design ein großer Schritt nach vorne. Denn statt Kunststoff setzte Samsung endlich Rahmen und Glas auf der Vorder- und Rückseite ein. Dadurch ist das Smartphone wesentlich moderner und hochwertiger als seine Vorgänger. Gleichzeitig wurden jedoch Bedenken hinsichtlich der erhöhten Gefahr eines Glasbruchs geäußert. | (c) Areamobile

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Glas als Material ermöglichte auch die Implementierung des Ladens durch Induktion, das Samsung erstmals in Form des Ladestandards Qi in seinen Smartphones verwendete. Im Gegenzug stellte der S6 wieder auf Micro-USB 2.0 um und verzichtete sehr auf die Belästigung der Benutzer mit einer Speichererweiterungsoption und der S6 war nicht mehr wasserdicht und staubdicht. | (c) Areamobile

  Samsung Galaxy S-Familie | (A) Areamobile

Eine Verbesserung gegenüber dem Vorgänger betraf jedoch den Fingerabdrucksensor, der nun wie der Mitbewerber Apple durch einfaches Auflegen verwendet werden kann. Dank NFC war es auch möglich, mit einem Smartphone zu bezahlen – allerdings nur, wenn das Modell nicht verwurzelt war. Dadurch wurde die neue eFuse aktiviert, wodurch nicht nur die Garantie ungültig wurde, sondern auch Zahlungen über NFC unmöglich gemacht wurden. Im Test des Galaxy S6 haben wir das Design, die hervorragende Arbeitsgeschwindigkeit, die großartige Kamera und die aufgeräumte Software gelobt. Wir waren damals durch mangelnde Expansion, die etwas schlechtere Batterie und die mangelnde Wasserfestigkeit gestört. | (c) Areamobile

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Das Galaxy S6 (Edge) wurde wie die ersten Modelle der S-Serie von einem Samsung-Prozessor angetrieben, hier einem Exynos 7420 mit acht Prozessorkernen mit bis zu 2,1 GHz Taktfrequenz. Es gab auch 3 GB RAM und in Deutschland bis zu 64 GB interner Speicher. In Asien waren sogar 128 GB verfügbar. Das Display war 5,1 Zoll groß und bot erstmals die 2K-Auflsöung (2.560 x 1.440 Pixel). Die Kamera erlaubte wie beim Vorgänger Bilder mit 16 Megapixel bei einer hellen Blende von 1: 1,9. Die eingeschränkten Vorteile von S Voice sahen anscheinend Samsung aus – anstelle des Sprachassistenten wurde nun ein doppeltes Antippen der Home-Taste der Kamera aktiviert. Nach einem Update auf Android 5.1 konnten RAW-Bilder eingebunden werden. Bei Varianten gab es vor allem mit dem Samsung Galaxy Note 5 präsentierten Galaxy S6 Edge Plus mit größerem Display und dem S6 Active. Eine Mini-Version, die Samsung nicht veröffentlicht hat, wurde vor langer Zeit durch die A-Serie ersetzt. | (c) Areamobile

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Das Samsung Galaxy S7 hat sich wieder gut entwickelt. So wurde das Edge Plus-Modell des Vorgängers fallen gelassen, misst aber das Display des Galaxy S7 Edge jetzt 5,5 Zoll, während das kantigere Galaxy S7 bei 5,1 Zoll geblieben ist. Als Technik gab es noch Super AMOLED, die Auflösung blieb bei 2K. | (c) Areamobile

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Das Design der S7 ist bis auf wenige Retuschen sehr ähnlich dem Vorgänger. Dementsprechend gibt es wieder einen Metallrahmen und ein Glas auf der Vorder- und Rückseite. Samsung hat aber auch auf seine Kunden gehört und mit dem siebten S-Modell die größten Kritikpunkte der S6-Serie beseitigt. | (c) Areamobile

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Der S7 ähnelte dem wasserdichten Galaxy S5 IP 68, nahm wieder Speicherkarten auf und hatte im Edge-Modell einen stärkeren Akku mit nun 3.000 mAh und 3.600 mAh. Er war immer noch nicht veränderbar. | (c) Areamobile

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Für Europa setzt Samsung wieder auf einen eigenen Exynos-Prozessor. In diesem Fall handelt es sich um den Exynos 8890 mit acht Kernen und einer Taktfrequenz von bis zu 2,3 ​​GHz. Bei der Kamera hat Samsung beschlossen, die Pixelanzahl auf 12 Megapixel zu reduzieren. Dies führte zu größeren Pixeln (1,4 Mikrometer) und in Verbindung mit der nochmals verbesserten Blende von 1: 1,7 wurde die S7 zum Nachtspezialisten unter den Smartphone-Kameras. | (c) Areamobile

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Im Test des Galaxy S7 loben wir die Kamera und die Leistung sowie das Design, vor allem aber die erfolgreiche Entwicklung, die keine neuen Nachteile mit sich brachte. Neben dem Samsung Galaxy S7 und dem Edge-Modell gab es das S7 Active. In Deutschland fehlte noch ein Mini-Modell zugunsten der A-Serie. | (c) Areamobile

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Im April 2017 folgten dem Samsung Galaxy S8 und dem S8 Plus die aktuelle Generation der S-Serie. Wenn die Evolution Revolution vorhersah, anstatt ihren Vorgänger zu revolutionieren, dann hat Samsung wirklich etwas für den S8 gefunden. Das Galaxy S8 und das Galaxy S8 Plus mit einem größeren Display und einem stärkeren Akku sind zusammen mit dem LG G6 und dem nächsten LG Q6 die einzigen Smartphones in Europa, die kaum Platz um das Display herum verschwenden. | (c) Areamobile

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Dazu wanderten der Homebutton unter der Anzeigeoberfläche und der Fingerabdrucksensor auf der Rückseite in der Nähe der Kamera. Der Super AMOLED-Touchscreen ("Infinity Display") bietet damit 5,8 und 6,2 Zoll (plus Modell) bei 2.960 x 1.440 Pixeln im seltenen 18,5: 8-Format, ähnlich wie beim Vorgänger. Darüber hinaus dominiert der Bildschirm HDR – dies ist auch eine Innovation von Ebi-Smartphones, die bislang nur wenige Geräte beherrschen. | (c) Areamobile

  Samsung Galaxy S-Familie | (c) Areamobile

Da beide Modelle seitlich gerundete Anzeigen haben, wird das Randnamensuffix entfernt. Wasserbeständigkeit, Speichererweiterung und Materialauswahl sind gleich geblieben – jetzt jedoch mit Gorilla Glass 5 anstelle von Version 4. Die Kamera hat sich kaum verändert, ist jedoch immer noch eine der besten Kameras bei schlechten Lichtverhältnissen auf dem Smartphone-Markt. Induktives Laden ist jetzt nach Qi und AirFuel-Standard möglich. In Europa angetrieben, ein Exynos 8895 mit bis zu 2,13 GHz, der im 10-Nanometer-Verfahren eingebaut ist und von 4 GB RAM flankiert wird. | (c) Areamobile

  Samsung Galaxy S-Familie | (c) Areamobile

Daten können im internen 64-GB-Speicher oder auf Speicherkarten gespeichert werden. Neu ist der IR-Irisscanner, der bereits im Galaxy Note 7 eingesetzt wurde. Im Test des Galaxy S8 lobten wir das Design und die Arbeitsgeschwindigkeit, insbesondere das Display. Die Kamera war zum Testzeitpunkt noch nicht endgültig, aber heute steht sie unbestritten in der Spitzengruppe der Top-Handys. Ansonsten gab es vor allem Kritik an der Fehlpositionierung des Fingerabdrucksensors, der so unergonomisch platziert wurde, dass er gerade beim größeren Plus-Modell kaum zu gebrauchen ist. | (c) Areamobile

  Samsung Galaxy S9 | (c) Areamobile

Auf der MWC 2018 stellte Samsung das Galaxy S9 und das Galaxy S9 Plus vor. Beide Smartphones sehen ihren Vorgängern sehr ähnlich, da der Hersteller beim Galaxy S8 AMOLED-Displays mit 5,8 Zoll und 6,2 Zoll im 18,5: 9-Format mit QHD-Auflösung installiert hat. Das Galaxy S9 Plus verfügt über eine Dual-Kamera auf der Rückseite, das Galaxy S9 über eine einzige Kamera – einschließlich des Fingerabdrucksensors. | (c) Areamobile

  Samsung Galaxy S9 und Galaxy S9 Plus | (c) Areamobile

Die neuen Samsung-Smartphones werden mit dem Octa-Core-Prozessor Exynos 9810 betrieben. Das Galaxy S9, das 849 Euro kostet, verfügt über 4 GB RAM, das Galaxy S9 Plus über 6 GB RAM (949 Euro). . Letztere kam neben einer Version mit 64 GB Speicher für 1.049 Euro (alle UVP) mit 256 GB nach Deutschland, das kleinere Modell erscheint nur mit 64 GB Speicher. Dank des Hybridsteckplatzes kann der Benutzer entscheiden, ob er eine microSD-Karte zur Speichererweiterung oder eine zweite Nano-SIM für den Dual-SIM-Betrieb einsetzen möchte. | (c) Areamobile

  Samsung Galaxy S9 und Galaxy S9 Plus | (c) Areamobile

Die Kamera löst auf beiden Smartphones mit 12 Megapixeln auf, Samsung bietet wieder einen Dual-Pixel-Sensor für schnellen Fokus. Neu ist die Möglichkeit, zwischen zwei Blendengrößen zu wählen: Die größere Blende f / 1,5 wird automatisch eingestellt, wenn unter 100 Lux aufgenommen wird, etwa f / 2,4. Im manuellen Modus können Sie zwischen diesen beiden Blenden wechseln, Zwischenschritte sind nicht möglich. Das Teleobjektiv des Galaxy S9 Plus hat eine nicht einstellbare Blende von f / 2,4. | (c) Areamobile

  Samsung Galaxy S9 Plus | (c) Areamobile

Eine weitere Neuheit der Samsung-Smartphones sind ihre Lautsprecher. Zum ersten Mal stellten die Südkoreaner Stereo auf Stereo, ein zweiter Lautsprecher wurde neben dem Ohrhörer installiert. Zusammen emulieren sie Surround-Sound basierend auf dem Dolby Atmos-Profil. Darüber hinaus bieten Galaxy S9 und Galaxy S9 Plus ihren Vorgängern ein nahezu identisches Funktionspaket. "Kein großer Schritt vom Galaxy S8", urteilten Analysten. Die AM-Redakteure waren auf die neuen Samsung-Smartphones aufgeteilt. | (c) Areamobile

  Galaxy S10-Lecks | (c) Winfuture

Am 20. Februar wird Samsung das Galaxy S10 (Plus) veröffentlichen … | (c) Winfuture

  Galaxy S10-Lecks | (c) Winfuture

… und führen Sie das Galaxy S10E ein. Bilder der Geräte kursieren bereits im Netzwerk. | (c) Winfuture

  Galaxy S10-Lecks | (c) Winfuture

Alle Informationen und Bilder zum Galaxy S10 finden Sie auf unserer mobilen Seite. | (c) Winfuture


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