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Verringerung der Diabetesfolgen durch die körpereigene "Müllabfuhr" – Fachportal für Naturheilkunde und Naturheilkunde



Autophagie-Stimulation hilft bei der Reparatur von Diabetes-Schäden

In einer kürzlich durchgeführten Studie beschreiben Forscher erstmals, wie das körpereigene Entsorgungssystem, die sogenannte Autophagie, dazu beiträgt, durch Diabetes geschädigte Blutgefäße vor dem Aussterben zu bewahren Heilung. Forscher der Physiological Society, Europas größtem Netzwerk von Physiologieexperten, haben in Studien an Mäusen herausgefunden, dass die Erhöhung der Autophagie bei der Heilung beschädigter Blutgefäße ein potenzieller neuer therapeutischer Ansatz bei Diabetes ist.

kann helfen. Ein solcher Schaden tritt typischerweise infolge von Diabetes auf. Die Ergebnisse wurden kürzlich in der Zeitschrift "Experimental Physiology" vorgestellt.

Das körpereigene Entsorgungssystem

Zellen verwenden den Prozess der Autophagie, um z. B. gebrochene Proteine, Zellmembranen, Viren oder Bakterien abzubauen. Mit speziellen Membranen wird der Zellabfall aufgefangen und in verwertbare Einzelteile zerlegt, die den Zellen wieder zur Verfügung gestellt werden. Eine gestörte Autophagie ist mit verschiedenen Krankheiten wie Diabetes, Muskelschwund, Parkinson und Alzheimer verbunden.

Diabetes kann die Blutgefäße schädigen

Eine der häufigsten Komplikationen bei Diabetikern ist die Schädigung der Blutgefäße. Dies kann zu Augenproblemen, Nierenversagen, Potenzstörungen oder zu diabetischen Fußkrankheiten führen, die zu einer Amputation führen können. Gefäßkomplikationen sind ein Hauptrisikofaktor für Morbidität und Mortalität bei Diabetikern.

Autophagie sorgt für gesündere Zellen

Autoren berichten, dass die Autophagie dafür verantwortlich ist, dass der Körper beschädigte Zellen abstößt, um neuere und gesündere Zellen zu produzieren, anstatt sie zu produzieren. Frühere Studien haben bereits gezeigt, dass der Prozess der Autophagie bei Diabetikern beeinträchtigt ist. Es ist jedoch unklar, warum dies so ist.

Autophagiestimulation schützt vor Diabetes-Schäden

Das Forschungsteam des Yonsei University College of Medicine hat jetzt bei Mäusen mit Diabetes gezeigt, dass die Stimulation der Autophagie vor vaskulären Funktionsstörungen schützen kann. Durch die Unterstützung des Entsorgungssystems des Körpers zeigten die kleineren Arterien der Mäuse einen größeren Durchmesser ̵

1; ein Hinweis auf gesündere Arterien.

Neuer Ansatz für Diabetes

"Wir sind von diesen Ergebnissen begeistert, da unsere Studie darauf hinweist, dass die gezielte Autophagie ein potenzielles Ziel für die Behandlung von Gefäßproblemen bei Typ-2-Diabetikern sein könnte", sagt Studienautor Soo-Kyoung Choi . (vb)

Autor:

Diplom-Redakteur (FH) Volker Blasek

Quellen:

  • Soo-Kyoung Choi, Youngin Kwon, Young-Ho Lee et al Autophagie Verbesserte Gefäßfunktion in den Mesenterialarterien diabetischer Typ-2-Mäuse, Experimental Physiology, 2019, physoc.onlinelibrary.wiley.com

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel dient nur zur allgemeinen Orientierung und darf nicht zur Selbsthilfe verwendet werden. Diagnose oder Behandlung, Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.


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