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WM 2018: Deutschland – Südkorea – Schock in der Nachspielzeit



"Die ersten beiden Spiele sollten nicht überbewertet werden"

Nach dem Erreichen des Achtelfinale kommt Jannik Vestergaard mit einer Sporttasche in der Hand aus der Kabine des Moskauer Lushnikhi-Stadions. Durch den 0: 0-Unentschieden gegen Frankreich, den dänischen Verteidiger Borussia Mönchengladbach mit seinen Kollegen, endete die WM-Gruppe C als Zweiter in der Tabelle. "Wir haben keine Mannschaft wie Frankreich, Deutschland oder Spanien. Wir müssen es mit unseren Mitteln klären. Es war keine großartige Unterhaltung", sagt Vestergaard in einem Gespräch mit WELT über die Pfiffe des Publikums während des schwachen Spiels. Für den 25-Jährigen und sein Team, das es nun bis zum Achtelfinale am Sonntag gegen Kroatien zu regenerieren gilt, blickt er nun besonders auf die deutsche Mannschaft und ihr Spiel gegen Südkorea.

"Ich bin überrascht, dass so viele der großen Teams bisher Probleme hatten, darunter Spanien und Portugal. Mexiko und Schweden waren schwer zu spielen. Jetzt ist alles gut gelaufen für Deutschland, natürlich. # 39; ein bisschen seltsam für die Deutschen, aber ich denke nicht, dass du die beiden Spiele zu hoch bewerten solltest. "Ist Deutschland trotz der gezeigten Schwächen ein Titelfavorit für ihn? "Definitiv! Einer der Favoriten. Es ist wichtig, dass Sie später im Turnier Maximum machen können. Nicht in den ersten beiden Spielen. Natürlich ist es immer eine Voraussetzung, dass Sie die Gruppenphase überleben."

  Jannik Vestergaard

Quelle: REUTERS


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