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20 Minuten – Beat Feuz verlässt den Wettbewerb



Beat Feuz machte beim ersten Training für den Downhill-Klassiker in Wengen einen ersten Eindruck. Der Emmentaler war 1,16 Sekunden schneller als der zweitplatzierte Teamkollege Mauro Caviezel.

Feuz und das Lauberhorn


Die Strecke am Lauberhorn ist für Feuz sehr einfach. Er werde nicht Vollgas geben, hatte der Emmentaler vor dem ersten Training am Mittwoch gesagt. Er hat es damals aber nicht geschafft, sondern hat den zweimaligen Lauberhorn-Sieger der Konkurrenz im Training ohnehin übertroffen. Es war eine gute Reise, so Feuz danach. "Ich könnte machen, was ich wollte. Aber meine Reserven für das Rennen sind sicherlich geringer als die der Konkurrenz."

Feuz, der 2012 und im Vorjahr den Downhill-Klassiker am Lauberhorn gewann, vergaß nicht, das zu loben Hilfsbereitschaft der Helfer: "Wenn nicht hier in Wengen Zwei Wochen lang hätten ein paar hundert Helfer gearbeitet, dann wären wir heute nicht im Tempo gefahren. Ein paar Teamkollegen kamen am Dienstag mit einen Meter Neuschnee im oberen Teil. »

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Feuz war 1,16 Sekunden schneller als Mauro Caviezel und der gut erfahrene Graubünden sagte, er habe auf seiner Reise" kein schlechtes Gefühl ". "Ich habe bereits einige Passagen erwischt, andere müssen noch verbessert werden. Das erste Training ist normalerweise etwas Besonderes, weil Sie nicht genau wissen, wie stark die anderen Fahrer angegriffen haben ", sagte Caviezel. Aber seien Sie sicher," dass der Beat gut gelaufen ist. Seine Fahrt ist daher zu analysieren. »

Der Österreicher Matthias Mayer verlor unter den Mitfavoriten des Sieges in 1,27 Sekunden gegen den Downhill-Weltmeister Feuz. Der Norweger Aksel Lund Svindal verlor auf Rang sechs mehr als 1,6 Sekunden.

Lichtblick für Janka

Mit Carlo Janka auf Rang zehn fuhr ein weiterer Schweizer in die Top Ten. Der Graubünden hofft auf Lauberhorn, wo er bereits viele schöne Erfolge feiern konnte, auf seinen ersten Top-10-Platz im Winter. "Zuerst sagte Chapeau den Organisatoren und Helfern, dass wir so ein Training machen könnten. Meine Fahrt? Oben war es okay, aber ich konnte den Brüggli-S nicht gut fangen und verlor viel Geschwindigkeit. Unten war alles in Ordnung." ", sagte Janka nach seiner Trainingsreise.

Video: Warum nicht auf Küng und Janka verzichten



Die beiden Schweizer suchen die Form ihrer besten Tage. (Video: SDA)

Die beiden italienischen Mitfavoriten Christoph Innerhofer distanzierten sich als 13. und vor allem Bormio-Sieger Dominik Paris, der mit knapp fünf Sekunden Rückstand nicht unter den schnellsten 30 war.

Am Donnerstag ist in Wengen das zweite Downhill-Training geplant. Dies wird auf einer verkürzten Strecke – mit einem Start oberhalb des Hundschopfs – stattfinden und aufgrund der Wettervorhersagen um 10.30 Uhr beginnen. Das Rennen wird am Samstag um 12.30 Uhr gestartet.

Wintersport

(fal / sda)


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