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20 Minuten – Pendler fühlen sich "wie in einer Sardinenbüchse"



Aufgrund einer mehrstündigen Störung am Montagabend in der Westschweiz konnte der Intercity erst am Dienstagmorgen um 7.32 Uhr mit einem einstöckigen Zug von Zürich nach Bern fahren.

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Laut Sprecher Reto Schärli wurde bei Bauarbeiten in der ein Kabel beschädigt Französischsprachige Schweiz, die eine Pause zwischen Lausanne und Palézieux verursacht. "Aufgrund dieser Störung waren viele Züge spät abends im falschen Bahnhof. Mit den beiden Intercity-Zügen IC 707 und IC 708 konnte kein Doppelstockzug mehr angeboten werden."

Die SBB bedauert Unannehmlichkeiten [19659012] Daraus resultierten laut Schärli zahlreiche Reisende, insbesondere zwischen Zürich und Bern "Die SBB bedauern die Unannehmlichkeiten."

Und die SBB-App war am Dienstagmorgen nicht verfügbar: "Aufgrund eines technischen Defekts war die Fahrplanabfrage am frühen Morgen vorübergehend eingeschränkt", sagte Schärli.

"Wie in einer Sardinenbüchse"

Der überfüllte Intercity-Zug enthielt auch die CVP-Nationalrätin Kathy Riklin. Auf Twitter schreibt sie: "Wir sind wirklich wie in einer Sardinenbüchse. Viel zu wenig Automaterial? »Sie richtet die Frage an SBB-Chef Andreas Meyer:« Warum nur? »

Andere Pendler sind weniger begeistert. Julian van Bregnard schreibt auf Twitter: "Wenn Sie Ihr Abo für mehr als 3800 Franken kaufen und eine Stunde im Zug zwischen Zürich und Bern stehen müssen, nur weil die SBB nicht weiß, wie man plant."

Und M. A. Bergagård wundert sich: «Wirklich jetzt ?! IC1 Zürich – Bern. Darf die Feuerwehr so ​​viele Menschen in einen Zug setzen? »

(mon)


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