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20 Minuten – Survivor ist zurück in der Schweiz



Die Gemeinde Adelboden hat am Mittwoch bekannt gegeben, dass der Überlebende des Verkehrsunfalls in Schweden mit sechs Toten wieder in der Schweiz ist. Der 23-jährige Verletzte wurde vom Luftrettungsdienst von Lulea nach Bern verlegt, wo er derzeit im Krankenhaus liegt.

"Sie waren so große und liebenswerte Leute"


"Es ist den Umständen entsprechend", sagt die Gemeinschaft "auf Antrag von Verwandten". Es war ein großes Anliegen der betroffenen Familie, den lokalen Behörden für ihre außergewöhnliche, professionelle und liebevolle Unterstützung sowie dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) und der Rega zu danken. Der verletzte Mann wurde auch von der Arbeit der Behörden berührt. Gleichzeitig war Adelbodner dankbar, dass sich die Teilnehmer um seine Freunde gekümmert haben, "wie er es tun würde".

Das weitere Verfahren im Zusammenhang mit den sechs Verstorbenen ist nach Angaben der Gemeinde noch unklar. Die schwedischen Behörden würden die Leichen erst Anfang nächster Woche freigeben.

Tragic Holiday End

Die Gruppe, bestehend aus sieben jungen Männern, stürzte in der Nacht am Samstag in Nordschweden ab. Um 2 Uhr kollidierten sie frontal mit einem Lastwagen auf einer Straße in Masungsbyn.

Die Insassen des Kleinbusses waren alle außer einem Verletzten sofort tot, sagte die Polizei. Der einzige Überlebende wurde in einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht. Die Opfer wurden zwischen 1

991 und 1999 geboren. Sie gehörten einer freien Kirche an und alle kamen mit Ausnahme einer Person aus Adelboden. Ein anderes Mitglied lebte im Kanton Aargau.

Die sieben Schweizer waren auf Ferienreise. Laut Bekannten in Adelboden sind sie über Neujahr nach Skandinavien gefahren, um unter anderem das Nordlicht zu betrachten.

Gefährliche Straße

Die Straße, auf der sich der Unfall ereignete, war am Samstag Nacht weitgehend mit Eis bedeckt, es war dunkel und ein starker, eisiger Wind wehte. Die Unfallstelle befindet sich laut Polizei in einer Kurve. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 90 km / h. Schwedischen Medienberichten zufolge wird die Kurve von der lokalen Bevölkerung als gefährlich und unfallanfällig angesehen.



Der Film zeigt, wie gefährlich die Straße ist, in der die Schweizer abgestürzt sind. (Video: SVT)

Die schwedischen Behörden haben bereits signalisiert, dass sie den betroffenen Straßenabschnitt untersuchen und erforderlichenfalls Maßnahmen ergreifen wollen, um sie zu entschärfen.

(cho / sda)


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