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Bericht: Probleme in Uber's Robot Car Programm



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Bericht: Probleme im Roboterprogramm von Uber

| Lesezeit: 3 Minuten

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Ein Uber-Roboter hatte bei einer nächtlichen Testfahrt in Arizona eine Frau getötet. Foto: Chris Carlson, AP

Quelle: dpa-infocom GmbH

Nachdem ein selbstfahrendes Auto von Uber einen Fußgänger getötet hat, steht das Roboterwagenprogramm des Autoservicebetreibers im Mittelpunkt. Laut internen Dokumenten lief es dort nicht reibungslos, schreibt die New York Times.

S an Francisco (dpa) – Laut einem Zeitungsbericht kämpft Ubers Roboterprogramm seit Monaten mit Problemen.

Die selbstfahrenden Fahrzeuge haben auf Baustellen und neben Aufliegern Schwierigkeiten. Die "New York Times" schrieb am Wochenende unter Berufung auf interne Uber-Dokumente. Darüber hinaus hatten Fahrer der menschlichen Sicherheit öfter die Kontrolle übernommen als gewünscht.

Ein Uber-Roboterwagen tötete letzte Nacht bei einer nächtlichen Testfahrt eine Frau, die eine Straße in Tempe, Arizona, überquert hatte. Es war der erste tödliche Unfall mit einem selbstfahrenden Auto.

Videoaufnahmen von Kameras, die von der Polizei veröffentlicht wurden, werfen die Frage auf, warum die Sensoren den Fußgänger, der rechtzeitig ein Fahrrad schob, nicht wahrgenommen zu haben schienen. Das Auto wurde laut der Polizei nicht langsamer und versuchte nicht, es zu vermeiden. Außerdem scheint die Person am Steuer nicht unmittelbar vor der Kollision auf die Straße zu achten, sondern etwas unter dem Armaturenbrett zu betrachten.

Uber ging im Herbst hinüber, um die Roboterwagen mit nur einem Sicherheitstreiber statt zwei an Bord von Testfahrten zu schicken, berichtete die "New York Times". Die zweite Person war für die Überwachung der Fahrzeugdaten verantwortlich. Die Firma habe sich zum Ziel gesetzt, am Anfang einen kommerziellen Fahrdienst mit selbstfahrenden Autos am Start zu bringen, hieß es. Das Ziel hatte Druck verursacht. Außerdem hätten die Verantwortlichen den neuen Uber-Boss Dara Khosrowshahi bei einem geplanten April-Besuch in Arizona mit einer reibungslosen Fahrt beeindrucken wollen. Khosrowshahi soll nach seiner Amtsübernahme im letzten September die Roboterautobildung bei Uber übernommen haben.

Arizona hat eine entspanntere Regelung für den Betrieb von selbstfahrenden Autos als beispielsweise Kalifornien, wo detaillierte Berichte über Unfälle und die Kontrolle von Sicherheitstreibern erforderlich sind. Die Google-Schwesterfirma Waymo ist auch nach Arizona gegangen, um das zu starten erster Fahrdienst ohne irgendwelche Leute am Steuer.

Allerdings mussten Waymos-Sicherheitstreiber nach Angaben aus Kalifornien im Schnitt nur alle 9000 Kilometer in die Aktion eingreifen. Uber hat seine Roboterautos in Kalifornien nicht lange genug betrieben, um seine Zahlen zu melden. In Arizona hatte der Makler Schwierigkeiten, das interne Ziel von fast 21 Kilometern zu finden, schrieb die New York Times.

Arizona muss keine Daten an die Behörden melden, um es abzuschalten. Robotikentwickler sind der Meinung, dass solche Werte sehr stark von der Schwierigkeit der Route abhängen – und sich auch verschlechtern, wenn die Technologie beim Testen bewusst an ihre Grenzen gebracht wird.

In dem Bericht hieß es, einige Mitarbeiter hätten sich Sorgen um die Sicherheit gemacht, als beschlossen wurde, die selbstfahrenden Autos mit nur einer Person an Bord zu bringen. Ein Sicherheitstreiber wurde nach dem Einschlafen am Steuer entlassen. Ein anderer wurde laut informierten Personen beim Überfahren einer Kreuzung an einem imaginären Schlagzeug gesehen.


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