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GC schaudert im Abstiegskampf – CEO sünnelet in der Karibik



Die GC befindet sich in der größten Krise seit 70 Jahren. Und was macht der höchste Angestellte des Vereins? Ferien!

GC, ein Club mit gut 20 Millionen Franken Budget. Mit Spielern, die rund 600'000 Franken verdienen. Seit vergangenem Sonntag ist der 27-fache Champion Schlusslicht! Der Rekordmeister durchlebt die größte Krise seit dem einzigen Abstieg im Jahr 1949.

Und wo sind die Bosse, die weitermachen und im Elend stehen sollten? Sie scheinen verschwunden zu sein. Für einen längeren Beitrag der SRF-Nachrichtensendung "10 bis 10" stehen am Tag nach der 0: 1-Schande gegen den bisherigen Rücklicht Xamax weder Präsident Stephan Anliker noch der zweite Mehrheitsaktionär Peter Stüber zur Verfügung.

Karibikurlaub statt GC

19659025] Und Manuel Huber, der CEO? Der 31-jährige Chief Executive Officer mit einem geschätzten Jahresgehalt von 350.000 Franken und einem von Boss Anliker (als Belohnung für die ersten fünf Jahre bei GC) bestätigten Treueprämie von 250.000 Franken gilt nicht als Zuhause, wenn das Haus brennt Feuerwehrmann am Schlauch.

Huber hat drei Wochen Urlaub, heißt es im GC-Campus in Niederhasli ZH. Ein BLICK-Leser entdeckte den CEO von GC, der im vergangenen Jahr ein Aufbaustudium an der Universität Zürich (EMBA) auf der karibischen Halbinsel der Dominikanischen Republik absolvierte. Und sprach kurz mit ihm.

Die Kicker zittern bei kalten Temperaturen bis zum Abstieg – ihr CEO liegt in der Karibik bei fast 30 Grad Celsius auf der "Sünnelen".

Was sagt GC? Die schriftliche Antwort: "Manuel Huber ist zwei, nicht drei Wochen entfernt. Und: Wir geben keine Informationen über den privaten Wohnsitz."

Im Training geht es auf den Punkt

Die Sonne scheint gestern Nachmittag in Niederhasli 12 Grad. Und im Training wird nach den Vorgaben des Lehrers Thorsten Fink ordentlich auf den Punkt gebracht. Schienbeinschützer wurden nicht gesehen. Fink: "Wer will, kann sie tragen. Blaue Flecken auf den Schienbeinen sind jedoch nichts Schlechtes. "Sogar der filigrane Ingenieur Holzhauser betritt das Feld mit einem rustikalen Zweikampf.

Fink:" Ich bin zufrieden. Es war, wie ich forderte, ein sehr gutes, aggressives Training. Einige haben das Gefühl, dass sie kämpfen müssen. Dass der Trainer bereit wäre, Änderungen vorzunehmen. »

Gehen Sie am Sonntag gegen Thun. Ob der CEO dann im Berner Oberland präsent sein wird, ist noch nicht belegt.

Was denken Sie? Wäre Huber im Club besser? Oder ist sein karibischer Urlaub okay? Schreiben Sie uns in die Kommentare! Wir freuen uns auf Ihre Kommentare.


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