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IOTA-Gründer: Das steht hinter der Erfolgsgeschichte



Krypto-King begann in der Gärtnerei: 22 Jahre, selbstgemachter Milliardär: die verrückte Erfolgsgeschichte des Iota-Gründers

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Dominik Schiener ist in einem Südtiroler Bergdorf aufgewachsen. Die Mutter kochen, der Vater Maurer. Dann erfand er die Kryptowährung Iota ̵

1; und heute besitzt der 22-Jährige ein Vier-Milliarden-Euro-Unternehmen. In der Talkshow von Markus Lanz erzählt er seine faszinierende Geschichte.

Im Alter von nur 22 Jahren hat er erreicht, wovon andere Gründer nur träumen können. Dominik Schieners Startup IOTA ist heute vier Milliarden Euro wert. Iota ist Deutschlands größte Kryptowährung und gehört zu den Top Ten der virtuellen Zahlungsinstrumente der Welt. Begonnen hat alles in Schieners Kindergarten, wie er am Dienstagabend im Gespräch mit Markus Lanz dem ZDF erzählte.

Der Gründer ist in einem kleinen Bergbauerndorf in Südtirol aufgewachsen. Für Rebellen wie ihn hatte der Ort nicht viel zu bieten. Er jagte die Zeit mit Spielen im Netz. Schon im zarten Alter von 14 Jahren kam der Junge auf die Idee, mit Hilfe des Internets schnell Geld zu verdienen. Er hackte sich in das Computerspiel "Call of Duty" (CoD) ein – und rangierte auf Platz eins der Rangliste.

"Ich hatte immer eine größere Vision von dem, was ich in meinem Leben erreichen wollte"

"Ich hatte natürlich ein bisschen mehr Leben und habe nicht nur die ganze Zeit gespielt", wog Schiener zuletzt Woche in der Late-Night-Show von Markus Lanz. Aber das Spielen und Programmieren war besonders gut – und er benutzt das. So kam er auf die Idee, dass wahrscheinlich andere Spieler mit CoD und den besten Waffen ein gutes Ranking haben wollten. Also hat er ihnen das, was sie 22 Jahre hatten und angeboten – für 50 Euro. Also hat der Teenager sein erstes Geld verdient.

Es war der Beginn einer zielgerichteten unternehmerischen Karriere. "Ich hatte immer eine größere Vision von dem, was ich im Leben erreichen wollte", sagt der Iota-Gründer zuversichtlich. Im Alter von 16 Jahren gründete er seine erste Firma. Dort konnten Firmen im Internet werben, für jeden Werbeklick bekam der Teenager Geld. Er schaffte das alles von seinem Kinderzimmer.

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Die Schule auf der anderen Seite gelangweilt ihn und lief eher neben. "Ich habe 25 Prozent der Zeit vermisst", erzählte Schiener Lanz. Das war so ziemlich das Maximum an Fehlzeiten, das die Schule zuließ. "Wenn du zu viel vermisst, wirst du keinen Erfolg haben, selbst wenn du gute Noten hast", erklärt der 22-Jährige.

Im Alter von 17 Jahren hatte er Schulden – und fand dafür auch eine Lösung

Mit 16 stieg er eher zufällig in das Kryptowährungsgeschäft auf. Er hatte seither mehrere Firmen gegründet und einer von ihnen hatte Kredite im Wert von 10.000 Euro, mit denen er Rechenleistung im Cloud Computing buchen konnte. Er benutzt das Geld, um "zu minen", das heißt, neue Kryptowährungen zu schaffen.

Die virtuellen Währungen faszinierten ihn so sehr, dass er ein Jahr später in die Schweizer Stadt Zug umzog, um dort eine Handelsplattform für Kryptowährungen aufzubauen. Aber er scheiterte und das Leben in der Schweiz war teuer. Schnell setzte der Teenager auf 5000 bis 10.000 Euro Schulden. Seine Eltern wussten nichts.

"Dann habe ich darüber nachgedacht, wie ich das Problem lösen könnte", sagte der Jungunternehmer in Lanz. Die Lösung kam in Form eines Iraners, der aus steuerlichen Gründen einen Firmensitz in der Schweiz suchte – und kurzerhand die Firma Schiener kaufte.

Das Milliarden-Projekt begann in seinem Kinderzimmer

Im Alter von 19 Jahren reist Schiener für einen Hacker-Wettbewerb nach Shanghai – und gewinnt ihn. Das Preisgeld von 30.000 Euro investierte er wieder in Kryptowährungen. Innerhalb weniger Monate wächst sein Vermögen auf 200.000 Euro.

Zur Liebe seiner Eltern absolvierte Schiener noch das Abitur. Seine Mutter, eine Köchin, und sein Vater, ein Maurer, wollen, dass ihr Sohn etwas Greifbares hat. Schiener stimmt zu – unter einer Bedingung: Nach dem Schulabschluss bekommt er in Ruhe Ruhe, um an einem neuen Projekt in seiner Kindertagesstätte zu arbeiten.

Das neue Projekt ist die Kryptowährung Iota, die Schiener zusammen mit drei anderen Programmierern gründet – er weiß es nicht persönlich. "Wir haben uns über ein Forum kennengelernt und dort unsere Arbeit ausgetauscht", sagte der Gründer von Lanz. Es wird schnell klar: Die vier jungen Männer haben die gleichen Ideologien und Interessen.

Heute ist Iota vier Milliarden Euro wert. Die Idee, Maschinen mit einer Internetwährung zu vernetzen – das Internet der Dinge – stieß auf großes Interesse in der Industrie.

Der Algorithmus hinter Iota ermöglicht Tausende von parallelen Transaktionen pro Sekunde. Die Verarbeitung ist daher viel schneller als mit dem Krypto Dino Bitcoin. Daher gibt es Experten, die Iota in industriellen Anwendungen eine große Zukunft prophezeien. Dominik Schiener arbeitet daran.

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