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Jetzt kommen die Smartphone-Banken – der Preisvergleich – News Wirtschaft: Recht & Konsum



Revolut, Neon, Zak, Yapeal heissen einige der neuen Anbieter, die klassischen Banken ihr Geschäft streitig machen. Dass bei ihnen ein anderer Groove herrscht, zeigt sich schon mit der ersten Antwort per Mail: Anstelle der üblichen Anrede «Sehr geehrter Herr» steht ein schlichtes «Sali». Die Höflichkeitsform «Sie» ist bei diesen Fintech-Start-ups nicht mehr angesagt, selbst erfahrene Banker in diesen Firmen verwenden das Sie und geben sich so einen jugendlichen Anstrich.

Tatsächlich zielen die neuen Angebote auf die jüngere Generation ab. Also are you see to smartphone ausgerichtet – also also are you see to smartphone ausgerichtet – also also also from smartphone banks. Sie machen Werbung und sprechen ein Nutzererlebnis wie bei Netflix .

Im Vergleich zu Banken Nord die neue Konkurrenz aber nur noch wenige Finanzdienstleistungen an. Dafür sind diese Anbieter günstiger, weshalb die Produkte durchaus auch für die ältere Generation interessant sein können. Dank schlanker Struktur und Fokus auf ausgewählte Geschäftsbereiche können Sie die Kosten tief halten und tun, sogar gratis, für das klassische Banken Gebühren einziehen.

Die Anbieter verfolgen unterschiedliche Strategien und haben auch nicht die gleichen Stärken. Ein Vergleich zeigt: Für Reisen und Zahlungen im Ausland bringt eine Smartphone-Bank durchaus Vorteile. Im Inland sind dagegen nicht in jedem Fall Einsparungen möglich. Im Folgenden eine Übersicht über einige Smartphone-Banken.

Revolut: Gut für Reisen

Sie ist vor allem für Auslandsreisen interessant. Denn für Zahlungen im Ausland verrechnet sich das Unternehmen praktisch ohne Bearbeitungsgebühr. Ab Ausgaben von monatlich 6000 Franken kommen 0,5 Prozent hinzu. 1

Prozent gibt, wie Benjamin Manz von Moneyland.ch erläutert. Auch am Wochenende kommt bei allen Währungen ein Zuschlag von 0,5 Prozent hinzu. In diesen beiden Punkten ist Transferwise günstiger.

Ein Geldautomaten kann Karteninhaber bis zu 200 Franken monatlich gebührenfrei beziehen. Darüber beträgt die Bearbeitungsgebühr 2 Prozent. Im Vergleich zu den Karten klassischer Banken ist das Manz im Ausland immer noch wenig. Denn für Debitkarten gibt es einen Zuschlag von 5 Franken, bei Kreditkarten von mindestens 10 Franken oder 4 Prozent.

Revolut hat aber keine Schweizer Banklizenz. Kartenbesitzer erhalten keine Schweizer IBAN, die erlauben würden, mit Schweizer Einzahlungsscheinen zum Beispiel eine Stromrechnung zu bezahlen. Und schliesslich zählt Revolut bei der Transparenz nicht zu den besten Smartphone-Banken, wie Manz erklärt.

Günstige Alternative

Die britische Transferweise ist in vielerlei Hinsicht ähnlich aufgestellt wie Revolut, nur etwas günstiger. Bei Zahlungen im Ausland wird am Wochenende kein Währungszuschlag verrechnet. Auch bei exotischen Währungen wie dem thailändischen Baht gibt es in der Regel keine höheren Gebühren. Kunden können monatlich Geld im Gegenwert von bis zu 250 britischen Pfund gebührenfrei an Automaten beziehen. Bei höheren Beträgen wird eine Bearbeitungsgebühr von 2 Prozent fällig.

Aber Transferwise kann wie Revolut nicht mit Schweizer Einzahlungsscheinen umgehen. Weitere Anbieter wie N26 sind alle Fälle für Reisende, die häufig in der EU unterwegs sind, denn sie dürfen nur in Euro bezahlen.

Neon, an der Tamedia beteiligt ist, arbeitet mit der Hypothekarbank Lenzburg zusammen. Diese Partnerschaft bringt einige Vorteile mit sich: Kontoinhaber profitieren von einem Vermögen von 100'000 Franken von der schweizerischen Einlagensicherung, die bei einer Bankenpleite Verluste verhindern soll.

Auch Schweizer Einzahlungsscheine, die dazugehörige App können, sind für Neon kein Problem. Und während des Nutzers von Revolut müssen Sie dafür sorgen, dass die Karte mit genügend Geld hinterlegt wird, bucht Neon Payments automatisch von einem verknüpften Konto ab.

Schnellere Überweisungen

Benjamin Manz bestätigt, dass Neon meist günstiger ist als klassische Banken. Bei Zahlungen im Ausland haben aber Transferwise und Revolut klar die Nase vorn. Und für Studenten bieten traditionelle Banken oft attraktive Bedingungen, wie Julius Kirscheneder, einer der Neon-Gründer, einräumt. Neon zielt auf eine inländische Kundschaft ab etwa 25 Jahren. Günstig ist der Bargeldbezug: Der Nutzer kann in der Schweiz zweimal im Monat kostenlos einen Geldautomaten an beliebigen Summen beziehen.

In einer ähnlichen Preiskategorie wie Neon bewegt sich Zak, hinter der Bank Cler steht, die Basler Kantonalbank gehört. Zak verlangt auch keine Kontoführungsgebühren. Yapeal, der operativ tätig wird, sobald die Bewilligung der Finanzmarktaufsicht vorliegt. Dieses Startup wird für eine fixe Monatsgebühr mehrere Dienstleistungen im Paket anbieten und ohne Partnerbank arbeiten. Außerdem sollen Überweisungen schneller bei Banken in Echtzeit erfolgen.

Erstellt: 22.07.2019, 08:10 Uhr


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