قالب وردپرس درنا توس
Home / Sport / Train After the Lost Finale – bittere Parallelen und ein möglicherweise guter Omen – Sport

Train After the Lost Finale – bittere Parallelen und ein möglicherweise guter Omen – Sport







Zug nach dem verlorenen Finale – bittere Parallelen und ein möglicherweise gutes Omen – Sport – SRF























Zum Inhalt springen





Content

Der EV Zug tritt nach einem 4: 1-Sieg im Playoff-Finale gegen Bern aus dem Gleichgewicht. Da war schon was?

Der EV-Zug musste am Ostersamstag im fünften Playoff-Finale zum vierten Mal als Verlierer das Eis verlassen. Bereits zum dritten Mal fanden die Zentralschweizer in Bern ihren Eroberer – und der Rückschlag war praktisch identisch mit dem abrupten Ende der Meisterträume in der Saison 1996/97.

  • Die Positionen im Qualifying: Wie gewinnt dann der SC Bern auch in diesem Jahr die reguläre Saison. Die ECC folgt auf Rang 2. Vor 22 Jahren gab es nach 36 Spielen einen Punkt zwischen den beiden Mannschaften. Anfang März beträgt der Unterschied nach 50 Runden 4 Punkte.
  • Die verschiedenen Wege zum Finale: Energiesparen tritt ins Endspiel ein – einmal wie jetzt. Die beiden Best-of-5-Serien wurden dann ohne Niederlage abgewickelt. In letzter Zeit wird nur noch ein Spiel mehr als das Minimum benötigt. Die SCB benötigt jedoch 13 Spiele, um die Duelle gegen Genf und Biel zu gewinnen. 1997 folgte der "Mutzen" nach einer 0: 2-Hypothek im Viertelfinale gegen die ZSC-Lions ebenfalls kurz vor Schluss, bevor der Turn und 7 Spiele später der Endwechsel folgte.
  • Der Auftakt zum Endspiel der Playoff-Serie: Mit einem 4: 1 in der Hauptstadt beginnen die Zuger zu messen – einmal wie jetzt. Die Hoffnung auf den Titel steigt. Aber das ist nicht genug von den erstaunlichen Parallelen. Denn das ECC hat in beiden Fällen bereits sein Pulver geschossen.
  • Eine fragwürdige Entscheidung des Schiedsrichters als Knackpunkt: Derzeit streicht das Team von Cheftrainer Dan Tangnes in Spiel 4 mit den Schiedsrichtern. Der unzulässige 1: 1-Ausgleich ist nur eine von drei Entscheidungen, die die Hausherren gründlich missfallen. Vor zweiundzwanzig Jahren wurde ein bereits ausgezeichnetes Zuger Tor mithilfe von "Video Review" wieder abgesagt. Diese störenden Ereignisse im zweiten Spiel waren für das ECC schwer zu verdauen.

Die kongruenten Erinnerungen müssen für die Zuger Anhänger schmerzhaft sein. Trotzdem wecken sie auch positive Gedanken. Denn dann eroberten die Zentralschweizer in der folgenden Spielzeit nach dem verpatzten Finale gegen die Berner den ersten Meistertitel in der Vereinsgeschichte.

Vielleicht ist in naher Zukunft sogar eine Verdoppelung dieser Ereignisse möglich. Das würde bedeuten, dass das ECC im Jahr 2020 Meister werden wird. Mit mehreren hochkarätigen Transfers (darunter Meisterfagott Leonardo Genoni aus Bern und Luganos Offensivmotor Grégory Hofmann) wurden bereits wichtige Säulen gesetzt.

Sendung: SRF zwei, sportlive, 21.04. 2019 19:40



Source link